Nachfrage nach Gründerzeitwohnungen in Leipzig steigt – erstmals ausgeglichene Bilanz

[singlepic id=61 w=320 h=240 float=right]Leipzig. Der Wohnungsmarkt in der Messestadt scheint sich zu normalisieren. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, werde es in den kommenden drei Jahren nach Dekaden des Überangebots erstmals eine ausgeglichene Marktsituation geben. Das betrifft insbesondere Gründerzeitbestände und Eigenheime, heißt es in einer Mitteilung.

Vor allem in den Stadtteilen Gohlis-Süd, Musikviertel, Schleußig und Südvorstadt wird eine steigende Nachfrage nach Wohnraum erwartet. Auch im Leipziger Westen – einem Schwerpunktgebiet der integrierten Leipziger Stadtentwicklung – wird von einem Nachfragezuwachs ausgegangen. Dagegen rechnet die Kommune im Leipziger Osten, in Grünau, Schönefeld und an der Georg-Schumann-Straße mit weniger Wohnungsgesuchen.

zum Thema “ Das Leipziger Wohnungsbarometer 2010″ . Die Leerstandsquote in Leipzig sinke deshalb leicht, heißt es in der Mitteilung. Künftig werden vor allem eher unsanierte Wohnungen zu haben sein.

Grundlage für diese durch Baubürgermeister Martin zur Nedden verkündete Einschätzung ist das so genannte Wohnungsmarktbarometer der Stadt Leipzig. Hierzu werden lokale Wohnungsmarktakteure zur aktuellen Marktlage, zum Stadtumbau, zur Stadtentwicklung sowie zur künftigen Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt befragt.

Quelle: LVZ Online

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